TIPPS UND TRICKS

Redner/Skripte
Redner sollten vom Veranstalter gebeten werden, ihre Manuskripte möglichst frühzeitig, spätestens aber zwei Wochen vor der Veranstaltung zur Weitergabe an die Dolmetscher einzusenden. Es ist vorteilhaft, wenn auf dem Skript vermerkt ist,

- ob es sich um eine endgültige Sprechversion oder einen Entwurf handelt,

- ob der Redner frei sprechen oder ablesen, und

- ob er in seiner Muttersprache oder einer Fremdsprache sprechen wird.

Wesentliche Änderungen an vorzulesenden Texten sollten den Sprachmittlern am Tagungsort mitgeteilt werden. Unabhängig davon, ob ein Redner frei spricht oder seinen Text abliest, ist eine angemessene Sprechgeschwindigkeit wichtig. Simultan kann nur gedolmetscht werden, wenn die Redner in ein eingeschaltetes Mikrofon sprechen und der Ton störungsfrei in die Kabinen übertragen wird. Sprecher, die sich beim Vortrag vom Rednerpult weg bewegen, sollten ein tragbares oder ein Umhänge-Mikrofon benutzen.

Zahlen, Eigennamen und Abkürzungen sollten den Dolmetschern nach Möglichkeit vorab übermittelt und deutlich ausgesprochen werden.

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